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Buhne 16...

 
Die Buhne 16 ist für Viele der Inbegriff von Sylt, FKK und Treffpunkt der Reichen und Schönen. Doch woher kommt eigentlich der Name der Begriff Buhne 16? Im 19. Jahrhundert wurden Holzpfahlbuhnen aus Gründen des Küstenschutzes rechtwinklig zur Küste in das Meer hineingebaut. Die Holzpfahlbuhnen wurden später ersetzt durch Metall- und Stahlbeton-Buhnen. Alle Buhnen entlang der Westküste von Sylt wurden nummeriert - und so befand sich dann etwas nördlich von Kampen die Buhne 16. Da sich Buhnen allerdings als Mittel als Mittel zum Küstenschutz als nutzlos erwiesen haben, wurden viele Buhnen inzwischen wieder demontiert - so auch die Buhne 16. Aber auch heute noch können Sie sich im Strandbistro Buhne 16 mit vielen Leckereien verwöhnen lassen...

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Kampen ein Treffpunkt von Künstlern und Intellektuellen. In den sechziger Jahren entwickelten sich Kampen und der Strandabschnitt bei Buhne 16 zum Inbegriff von Jetset mit Gunter Sachs und Brigitte Bardot, wilden Parties und FKK. Nacktbaden ist heute auf der gesamten Insel Sylt akzeptiert und auf Kampen werden die Partys jetzt etwas privater und zurückgezogener gefeiert. Aber Buhne 16 gilt noch immer als Treffpunkt der Reichen und Schönen...

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Sylt Buhne 16

 

Sylt Buhne 16