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Gosch

 
Von der nördlichsten Fischbude Deutschlands zum bundesweit agierenden Großunternehmer - das ist die Geschichte von Jürgen Gosch. Im Jahre 1966 kam Gosch als Maurergeselle zum Arbeiten nach Sylt und verkaufte nach Feierabend frische Krabben und Aal an Urlauber und Insulaner. Im folgenden Jahr gab er seinen Job als Maurergeselle auf und pendelte mit seinem Bauchladen entlang der Route zwischen dem Lister Hafen, Buhne 16 und Wenningstedt bis nach Westerland um seine Leckereien zu verkaufen. 1972 erhielt er die Erlaubnis, am Lister Hafen eine Fischbude zu errichten. Von nun an schien der Aufstieg des Unternehmners Jürgen Gosch keine Grenzen mehr zu haben. Nur wenig später kam eine zweite Fischbude in der Westerländer Friedrichstraße hinzu - eine Fischfabrik und eine Räucherei in List waren die nächsten Schritte. Schließlich folgten Filialen in verschiedenen deutschen Großstädten und ein Versandhandel. Heute finden Sie Gosch-Filialen u.a. am Hamburger Hauptbahnhof, in Kiel, am Frankfurter Flughafen, am Kölner Flughafen und auch in München. Und natürlich können Sie auch auf Sylt die Gosch-Leckereien an verschiedenen Standorten und in vielen verschiedenen Variationen genießen...

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Sylt Gosch

 

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